Dennoch wünschen sich viele europäische Unternehmen mehr Informationen über den Einsatz von Web 2.0-Technologien. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie des US-amerikanischen Softwareunternehmens BEA Systems (vorbildlich: Pressemitteilungen per RSS-Feed), welches dazu europaweit über 300 Unternehmen befragt hat.
Durch den Web-2.0-Einsatz versprechen sich 41 Prozent der befragten Führungskräfte Verbesserungen der Kundenbeziehungen und der Interaktionen. Weitere Punkte sind die Mitwirkung der Endnutzer an Arbeitsprozessen, Kollaboration und die Produktivität der Mitarbeiter. Viele Unternehmen befinden sich momentan in einer Evaluationsphase, was die Einführung von Web 2.0-Projekten angeht. Denn nach wie vor gibt es auch viele Bedenken auf Seiten der Firmen. 23 Prozent fürchten negative Reaktionen von Kundenseite und sehen generell Probleme bei der Kontrolle der Inhalte, mit 20 Prozent stehen Sicherheitsbedenken an zweiter Stelle.
Die nach wie vor vorsichtige Stimmung auf Unternehmensseite lässt sicher unter anderem damit erklären, dass die Umsetzung von Web 2.0-Projekten in einer Firma auch Veränderungen in der Unternehmenskultur mit sich bringt. Warum sich die Kollegen von pressetext sich zur Schlagzeile „Unternehmen pfeifen auf Web 2.0“ haben hinreissen lassen, kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen.
Quelle: Fakten via pte









