Social-Networks, Blogs, Communities, Foren oder private Homepages: Es gibt immer mehr Online-Angebote, auf denen Internetnutzer ihre Spuren im Netz hinterlassen können. Digitales Reputationmanagement wird laut einer Studie von Lachner Aden Beyer immer wichtiger. Wie es diesbezüglich bei deutschen Managern aussieht, hat die Personalberatung nun bei der Umfrage ‘Meine Reputation im Netz’ ermittelt.
Das Ergebnis: Von den 250 befragten Managern sind es immerhin knapp 26 Prozent, die regelmässig alle Informationen über die eigene Person im Netz überprüfen. Etwas über 55 Prozent geben an, wenigstens gelegentlich zu überprüfen, was eine Internetsuche auf die Schnelle über sie zu Tage fördert. Für fast 19 Prozent der Befragten spielt das Ego-Surfing noch gar keine Rolle.
Aktives Reputationmanagement im Netz betreiben allerdings weniger: Mit 43,6 Prozent sind es weniger als die Hälfte aller Befragten, die zumindest gelegentlich ein persönliches Profil im Netz pflegen. Weitere 20 Prozent sind zwar noch nicht aktiv dabei, sehen aber zumindest die Notwendigkeit, in naher Zukunft damit zu beginnen. Für immerhin fast 20 Prozent steht dies aber auch in Zukunft nicht zur Debatte.
Quelle: ibusiness.de
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