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Blog-Autor Karsten Füllhaas ist Inhaber der Agentur
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Er berät Unternehmen in Fragen der Unternehmens- kommunikation. Schwerpunkte: Online-PR, Social Media und Reputation Management. Zudem veröffentlicht er Artikel in verschiedenen Fachmedien.

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    « RSS-Feeds, Twitter & FriendFeed in der Praxis | Home | News und Links – 29.04.2008 »

    Teil 1: Twitter: 140 Zeichen für die Welt

    Veröffentlicht am: 28. April 2008 von K. Füllhaas

    RSS-Feeds, Twitter & FriendFeed in der Praxis
    Teil 2: FriendFeed und Tools der 2.0-Szene
    Teil 3: RSS in der Unternehmenskommunikation

    Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein Mikroblogging-Dienst. Die Grundidee ist denkbar einfach „ What are you doing?“ – „Was tust du gerade?“ ist die simple Frage, die Twitter stellt.

    twitterfeed-kf.jpg

    Mit den maximal 140 Zeichen langen Tweets gibt man Auskunft, was man gerade macht, denkt oder postet Links und Hinweise. Interessant ist Twitter erst, wenn man als aktiver Twitterati über eine Gruppe von Personen verfügt, deren Updates man verfolgt und die einem ebenfalls folgen (Following und Followers). Hinter einem Twitter-Account steht eigentlich immer eine Person. Medien wie BCC oder NZZ haben angefangen, ihre Newsmeldungen ebenfalls als Tweets zu publizieren. Grosse Industrie- oder Dienstleistungsunternehmen habe ich bis jetzt als aktive Twitterati nicht gefunden.

    Anfangs kritisch beäugt, ist Twitter heute ein Dienst mit grossem Potential. Viele Meinungsmacher und Opinion Leader nutzen Twitter zur Selbstvermarktung. Twitter ist nützlich fürs Networking:

    Mit den Menschen deren Meinung und Lebenswelt man gerne verfolgt bleibt man quasi ständig auf Augenhöhe und meint deren Gedanken zu kennen. Eine Illusion freilich, dennoch hilfreich. (Kosmar)

    Allerdings kommt man durch Twitter sehr viel schneller mit internationalen Webbern in Kontakt als über die klassischen Tools wie Xing oder LinkedIn. So ist zumindest mein Eindruck. (PickiHH)

    Forrester Analyst Jeremiah Owyang nutzt Twitter als schnellen Feedback-Kanal, um sich Meinungen zu einer Problemstellung einzuholen.

    … but it’s a quick way to scan and obtain the variety of opinions about a particular topic. This method fuels the start of my initial research phase, I can get all the ideas on on a table, then hone in on the ideas that matter.

    Twitter bedeutet eine sehr persönliche Kommunikation. Dies betrifft die Art der geposteten Inhalte wie auch die Zahl der Menschen, die man via Twitter erreichen kann. Wie Twitter einen Platz in der Unternehmenskommunikation haben kann, fasst Klaus Eck zusammen:

    Als Kommunikator kann ich via Twitter mein Unternehmen authentisch repräsentieren, auf Events und eigene Artikel verweisen und meine Kontakte zu ausgewählten Influencern pflegen und sehr schnell Information mit Kollegen austauschen. So erfahre ich über dieses Kommunikationsinstrument, welche Online-Trends und Produkte gerade hipp sind.

    Mehr zum Thema Twitter in diesem Blog
    Twitter – ein Feed mit grossem Potential
    Ist Twitter ein Negativ-Medium?

    Mehr zu Twitter auf del.ico.us


    Kategorien: Content, Internet, PR, Twitter, Web 2.0 |

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    Ein Kommentar zu “Teil 1: Twitter: 140 Zeichen für die Welt”

    1. RSS-Feeds, Twitter  FriendFeed in der Praxis - Crossmediale Kommunikation meint:
      2. Mai 2008 um 10:05

      […] Was Quellen über den Blogger aussagen | Home | Teil 1: Twitter: 140 Zeichen für die Welt […]

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