Slinkset: Erster Eindruck vom eigenen Newsroom

Um FriendFeed habe ich bis jetzt (erfolgreich?) einen grossen Bogen gemacht, obwohl ich dort selber einen Account habe und dieser Dank den eingerichteten RSS-Feeds von selber vor sich hinläuft.

Via das PR-Kloster bin auf einen neuen, ähnlichen Dienst aufmerksam geworden: Slinkset verspricht den eigenen Social-Newsroom, den ich mir unter folgender URL auch gleich eingerichtet habe: http://fuellhaas.slinkset.com/.

Obwohl ich erst die RSS-Feeds von meinen beiden Blogs und vom FriendFeed-Account hinzufügt habe, füllt sich mein Newsroom schnell mit Inhalten, die Auswahl ist zwar ziemlich wirr, nicht chronologisch und viele Beiträge aus der letzen Zeit fehlen. Mal sehen, ob sich das noch ändert.

Wie kann man Slinkset einsetzen? Als Link-Blog, zum Tauschen von Links mit Freunden oder als Wunschliste für neue Features eines bestimmten Produkts. Dies die Ideen der Macher. Wie überall im Web 2.0 macht so ein Dienst nur Sinn, wenn man Kontakte hat, die man pflegen und mit ihnen Inhalte austauschen kann.








2 Kommentare

  1. Ich bin seit ein paar Monaten bei friendfeed (http://friendfeed.com/fil) dabei und bin deiner Meinung. Bringt relativ wenig, vor allem weil die features wie “find friends” hin und wieder nicht funktionieren.
    Ich nutze Friendfeed aber indirekt bei meiner Anzeige in facebook. Dafür ist’s ganz ok, da ich so auch dort meine Tweets habe etc.
    Werde mir Slinkset anschauen, vielleicht taugt das mehr.
    Mein Problem und ich denke da bin ich nicht alleine ist, dass ich schon ein paar dutzend Accounts auf all den Networks habe und die Übersicht verloren geht. Nun gibt’s auch noch mehrere friendfeeds, eigentlich sollten die helfen das Chaos in den Griff zu kriegen.

  2. K. Füllhaas sagt:

    die idee mit diensten wie friendfeed die übersicht zu behalten ist sicher gut, aber wenn auch dienste zu zahlreich werden, nützt das auch bald nix mehr.

    das features (oder ganze dienste) bei manchen web 2.0 angeboten manchmal down sind, nimmt in letzter zeit leider zu. ganz schlimm ist diesbezüglich technorati.