Von solchen Preisentwicklungen können die meisten Land- und Immobilienbesitzer momentan nur träumen. Nicht so in der virtuellen Welt von Second Life. Betreiberfirma Linden Lab hat vor ein paar Tagen die Preise für virtuelle Grundstücke um zwei Drittel erhöht.

Quelle: reiseforum.trendtown.info
Seit Monaten kämpf Second Life mit einem Rückgang an zahlenden Kunden und hat eine zweite Kategorie an virtuellem Land eingeführt: Das so genannte „Openspace“ ist für eine einfache Landnutzung gedacht. “Einfach” heisst in diesem Fall, dass nur eine reduzierte Serverperformance für den einzelnen Kunden zur Verfügung gestellt wird. Und für eben dieses Openspace sind die Preise massiv gestiegen.
Viele Kunden nutzen Openspace jedoch viel intensiver als von Linden Lab vorgesehen. Dies führte zu Performanceproblemen auf den Servern, wie Linden Lab auf dem offiziellen Second Life-Blog bekannt gibt. In den Kommentare dort machen erboste und enttäuschte Second Life-Bewohner ihrem Ärger Luft:
Vryl Valkyrie Says:
Bravo! Linden Lab finally found a way to upset nearly every single resident of Second Life off all at once.
Deutlicher wird es auf dem Blog Your2ndPlace. „Linden Lands Screws Us Over Once Again“ lautet er Titel eines Postings vom 27. Oktober.
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