Sie haben ein Profil bei Facebook und bei XING, Sie veröffentlichen Fotos bei flickr und twittern, um sich schnell mit ihrem Netzwerk auszutauschen… Ihre Online-Idenität ist also in kleinen Puzzleteilen kreuz und quer durchs Internet verteilt.

Bild: Erzeugt mit www.go2web20.net
Diesem Umstand tragen Angebote wie myON-ID Rechnung. Dort kann man ein Profil erstellen und auf alle seine anderen Social Network Seiten verweisen. Eine noch einfachere Möglichkeit, alle eigenen Web-Präsenzen zusammenzufassen, bietet UnHub.
Wie im Bild zu erkennen ist (draufklicken zum vergrössern), generiert UnHub eine Leiste, von wo alle verlinkten Webseiten direkt angesteuert werden können. Die URL im Browser bleibt dabei immer fix, in meinem Fall lautet sie: http://unhub.com/karstenfuellhaas/ Die Linkleiste wird mit Hilfe eines iFrames generiert.
Als der populäre Blog TechCrunch den Dienst gestern vorgestellt hat, wurde in den Kommentaren sofort die iFame-Technologie und andere Aspekte von UnHub kritisiert. Die Gründer von UnHub (Vinicius Vacanti und Jim Moran) ergriffen die Möglichkeit und beteiligten sich unter ihren echten Namen aktiv an der Diskussion. Ein gutes Beispiel, wie man sich als Unternehmer im direkten Dialog mit Kunden und Kritikern auseinander setzen kann. Und es muss nicht immer der eigene Blog sein: Man muss auch dorthin gehen, wo sich die relevanten Zielgruppen aufhalten.










