Das amerikanische Forschungsnetzwerk The Conference Board hat das Reputation Management von internationalen Unternehmen analysiert und festgestellt, dass eine zunehmende Anzahl ihre Anstrengungen in den Bereichen Reputation Management und Risiko Management verstärkt haben. Speziell im Bereich Social Media scheint es aber noch Nachholbedarf zu geben:
Social media are gaining influence, but most companies are ignoring them. Although consumers and investors are increasingly gathering information from blogs, online forums, and social networking sites, only 34 percent of the survey respondents said they extensively monitor such sites, and only 10 percent actively participated in them. (Quelle)
Leider ist aus der Medienmitteilung nicht zu entnehmen, ob auch die Gründe hierfür genauer analysiert wurden. Ich finde dies einigermassen erstaunlich, sind es häufig gerade grosse internationale Firmen sind, welche bekannte Beispiele für ein Engagement in Social Media vorweisen. Der Computerhersteller Dell mit Direct2Dell und Ideastorm, Starbucks mit mystarbucksidea oder die Facebook-Page der Modekette H&M um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die Bedeutung von Online-Reputation Management als Bestandteil von Reputation Management und Risiko Management scheint bei den grossen Unternehmen bisher sehr unterschiedlich angekommen zu sein.
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