Aufbau und Erhaltung des „guten Rufes“ sind klassische Aufgaben der PR. Um Reputation gezielt bei den verschiedenen Anspruchsgruppen steuern zu können, muss man sie auch messen können.
Ein eben erschienener Leitfaden bietet einen Überblick über verschiedene Messmethoden, Fallbeispiele und die Debatte in der PR-Branche und der Wissenschaft. Die Autoren schreiben:
Demzufolge besteht die Aufgabe der Reputationsmessung darin, Reputation nicht nur fassbar, sondern auch steuerbar zu machen. Dazu muss man erkennen, wessen Reputation bei wem in welchen Bereichen durch welche Faktoren beeinflusst wird und wie sich dies auf das Verhalten der Stakeholder und damit auf den Unternehmenserfolg auswirkt.
Der Leitfaden wurde unter anderem von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß von der Universität Leipzig verfasst.











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