Twitter, Facebook, Xing und Co.: Mitmachen oder verbieten?

Am kommenden Donnerstag moderiere ich eine Podiumsdiskussion zum obigen Thema an der topsoft, der Schweizer Fachmesse für Business Software.

Datum / Zeit: 24.09.2009, 13.00 – 14.00
Ort: Winterthur, Eulachhallen
Alle Infos zur Messe gibt es hier

topsoft2009

Diese Themen diskutieren wir unter anderem

  • „Verlorene Arbeitszeit“ durch private Nutzung von Facebook und Co.
  • Sicherheit: Social Engineering, Veröffentlichung vertraulicher Informationen und schadhafter Code über soziale Netzwerke
  • Netzwerkbelastung/Kosten
  • Millenials/Digital Natives: Attraktivität als Arbeitgeber
  • Soziale Netzwerke als Marketing-Instrument
  • Welche Folgen haben soziale Netzwerke auf die Image-Pflege eines Unternehmens

Weitere Infos zum Podium auf der topsoft-Seite

Ich will der Diskussion auf dem Podium aber nicht vorgreifen. Daher nutze ich die Gelegenheit, um an dieser Stelle in mein eigenes Blog-Archiv hinabzusteigen und ein paar passende Beiträge zum Thema zu verlinken.

Beiträge auf diesem Blog
Sperren von Social Networks blockiert Online-Dialog (07.09.2009)
simyo steigert Online-Reputation durch Bewerten (12.08.2009)
Vertrauen in Werbeformen: Empfehlungen und User Generated Content liegen vorne (12.07.2009)
Transparenz versus Zensur – Gedanken zum Umgang mit dem Medium Internet (28.06.2009)
Fahrlässiger Umgang mit Web 2.0 in Unternehmen? (03.06.2009)
Rekrutierung via Social Networks oder „ich suche: Neue Herausforderung“ (27.05.2009)
Grenzen zwischen privater und beruflicher Internetnutzung (03.05.2009)
Facebook als Spionagetool für den Arbeitgeber (27.04.2009)
Was man als Arbeitnehmer in Social Networks beachten sollte (21.04.2009)
UBS verbietet Facebook (14.09.2009)
Facebook am Arbeitsplatz (24.08.2008)

Ich würde mich freuen, Sie an der topsoft zu treffen.








2 Kommentare

  1. Marco sagt:

    Schade .. zeitgleich mit der DMEXCO

  2. [...] Am Nachmittag hatte ich noch an der topsoft in Winterthur eine Podiumsdiskussion zum Thema „Twitter, Facebook, Xing und Co.: Mitmachen oder verbieten?“ geleitet und abends ging es um klassische Zielgruppenanalyse via Telefonumfragen oder um [...]