Nachdem ich im ersten Teil dieser Serie den W3B-Report von Fittkau & Maaß kurz zusammen gefasst habe, steht nun im Folgenden die ACTA-Analyse des Institut für Demoskopie Allensbach im Zentrum.
Online-Recherchen zu Produkten und Dienstleistungen sind Alltag. Die User stellen dabei Preisvergleiche an, informieren sich auf den Herstellerseiten, lesen Testberichte und konsultieren Diskussionsforen und Kommentare von anderen Usern.

Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach (ACTA 2009)
Online-Recherche heisst aber nicht gleich Online-Kauf. Hier bestehen grosse Unterschieden zwischen Branchen und Warengruppen. Bücher verkaufen sich am besten übers Internet, gefolgt von Reisen, Hotelbuchungen und Mietwagenreservationen.

Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach (ACTA 2009)
Eine Online-Recherche durchführen, heisst auch den Erfahrungen und Berichten von Dritten zu vertrauen. Von Nutzern verfasste Inhalte (User Generated Content) geniessen dabei hohes Vertrauen. Im Gegensatz zu vielen anderen Untersuchungen, haben bei der ACTA 2009 Internetseiten von Zeitungen und Zeitschriften punkto Vertrauen knapp die Nase vorne.

Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach (ACTA 2009)
Die wichtigsten Erkenntnisse der ACTA 2009 kurz zusammengefasst:










