Das Internet ist bei der Suche nach neuen Mitarbeitern in der Wirtschaft erste Wahl. 95 Prozent aller Unternehmen in Deutschland schreiben freie Stellen in Online-Jobbörsen, auf der eigenen Website oder in sozialen Netzwerken aus. Das hat eine repräsentative Umfrage unter 1.357 Firmen ergeben, die der Hightech-Verband BITKOM durchgeführt hat. Doch auch Zeitungen und Fachmagazine werden nach wie vor rege für Stellenanzeigen gesucht. 85 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Printmedien für die Suche nach neuen Mitarbeitenden.

Quelle: BITKOM
Der Online-Bereich wird dominiert von den Online-Jobbörsen wie monster.de oder stepstone.de. Auch wenn man im Moment viel drüber lesen kann, werden Social Media und Communities erst von 12 Prozent der Unternehmen genutzt, innerhalb der ICT-Brache liegt dieser Wert immerhin bei 19 Prozent.
Auf die Ausschreibung einer Stelle folgt für die Unternehmen die Sichtung und Bewertung der eingegangenen Bewerbungen. Wie die Bewerbungsstudie 2010 zeigt, kommen hier vermehrt Social Media zum Einsatz:
Auch hier zeigt sich ganz klar: Das Internet, Soziale Medien und ihre Möglichkeiten sind inzwischen in den Personalabteilungen angekommen und werden auch genutzt: 62 Prozent der Befragten setzen diese im Bewerbungsprozess gezielt ein. (Quelle)
Wenn Angaben der Bewerber im Internet überprüft werden, kommen vor allem XING (69 Prozent), Google (63 Prozent) und Facebook (57 Prozent) zum Einsatz.
Siehe auch
Otto Group setzt auf Recruiting via Social Media (fuellhaas.com)
Personal Branding im Netz: Online-Schreckgespenst? (fuellhaas.com)
myON-ID: Die Zentrale für Deinen guten Ruf (fuellhaas.com)







[...] die Social Networks Facebook, StudiVZ und Twitter (siehe Post vom 29. Januar 2010 àverlinken
). Andere Blogger nehmen bereits Bezug auf die Studie des BITKOM und stellen fest, dass die Option der gezielten [...]
[...] Personal Branding lohnt sich von Karsten Füllhaas [...]