Blogging-Pause aus gesundheitlichen Gründen

Da ich mich nach einem kurzen Spitalaufenthalt auf meine gesundheitliche Erholung konzentrieren muss, lege ich betreffend Blogging und Social Networking eine rund zweiwöchige Pause ein.

Danach gibt es an dieser Stelle wieder frischen Content.








11 Kommentare

  1. Chris sagt:

    Hallo Karsten

    Ich wünsche dir gute Besserung! Erhol dich gut.

    Gruss Chris

  2. Karsten Füllhaas sagt:

    Danke, werde ich bestimmt tun.

  3. Thomas sagt:

    Hi Karsten

    Auch von mir: Gute Besserung!

    Viele Grüsse, Thomas

  4. Fabian sagt:

    Auch vom ganzen Supertext-Team gute Besserung!

  5. Martina sagt:

    Lieber Karsten. Wünsche Dir eine gute und schnelle Besserung!!!
    Take care.
    Viele Grüsse
    Martina

  6. Gute Besserung!
    Ein bisschen offline sein ist da bestimmt eine gute Idee.
    Herzliche Grüße,
    Hans-Joachim Gras

  7. Wünsche Dir gute Erholung und schnelle Besser, Karsten!

  8. Robi Lack sagt:

    Eine gewisse Netzabsenz kann durchaus auch angenehme Begleiterscheinungen mit sich bringen…

    Auch von meiner Seite wünsche ich gute Besserung. Gesundheit geht immer noch vor.

  9. [...] gelegentlichem Reinschauen bei Facebook oder Twitter. Aus gesundheitlichen Gründen musste ich eine Arbeitspause einlegen. Vieles habe ich verpasst, aber eine Sache möchte ich als ein Einleitung zur neusten [...]

  10. [...] Blog Post Karsten Füllhaas Share this:TwitterFacebookGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. [...]

  11. Jose sagt:

    Schönes “Best Of” von der Skeptiker-Front! Bei dem Punkt “Der Lehrling / der Neue macht‘s” bin ich jceodh etwas stutzig geworden. Du schreibst, dass die Glaubwürdigkeit der kommunizierten Inhalte steigt, wenn neben dem Pressesprecher auch normale Mitarbeiter die neuen Medien nutzen. Klar, das ist eine der fundamentalsten Veränderungen die SoMe in der Unternehmenskommunikation ausgelöst hat. Eine große Chance, aber für viele auch noch ein großes Risiko. Auch für dich? Denn diese neu gewonnen “Freiheit des Lehrlings” schränkst du schnell wieder ein. Wenn es kommunikativ heikel wird, dann soll der Profi doch wieder ran. Er kennt die Regeln der Meinungsbildung, er kann das Unternehmen in “Krisen-Situationen vertreten”. Der Lehrling hat dann Sendepause? Darin liegt ein Widerspruch. Denn die neue Transparenz wird sich genau an den Krisenzeiten messen lassen müssen. Das erwarten Mitarbeiter und Öffentlichkeit.