Live-Ticker PR Symposium: “Guter Ruf ist Gold wert – was kann Kommunikation dazu beitragen?”

17.48 Moderator Patrick Rohr und Regula Ruetz schliessen die Veranstaltung.

17.31. Beatrice Tschanz: Social Media bedeutet gegenüber früher keine Zeit mehr zu haben, Social Media sind matchentscheidend. Social Media ist in der Krisenkommunikation ein wichtiges Thema. Sie vergleicht die Bedingungen der Kommunikationsarbeit von heute mit dem Swissair-Absturz in Halifax vor 13 Jahren.

Stefan Nünlist: Informationsfluss ist via Social Media so schnell, dass man ihn nicht mehr kontrollieren kann, wie man beim Unfall in Olten erlebt hat. Erste Bilder kamen über Facebook, die Passagiere wussten dank Twitter mehr als die Zugbegleiter.

17.25. Interne Kommunikation kristallisiert sich in der Diskussion als Grundlage für die Reputation eines Unternehmens heraus. Der CEO muss allen Mitarbeitenden gegenüber seine Wertschätzung zeigen.

16.40 Podiumsdiskussion mit allen Referenten

16.37. Reputation: Am wichtigsten ist es dem eigenen Auftrag treu zu bleiben.

16.32. Den Alltag über Twitter kommunizieren, bedeutet falsche Bilder zu korrigieren, auch wenn der Alltag aus Banalitäten besteht. Abt Martin twittert unter @AbtMartin.

16.29. Social Media zeigt, Kommunikation ist in erster Linie hören. Dialoge kann man nur führen, wenn man sich den Anfragen von Aussen stellt.

16.26. Wer als Unternehmen nur positive Meldungen kommuniziert, macht misstrauisch.

Sein Thema: Wenn die Sorge um den Ruf, dem Ruf schadet.

16.23. Referat von Abt Martin Werlen (Kloster Einsiedeln) zu ethischen Aspekten des Reputation Managements

15.43. Was ist Reputation? Jedes Unternehmen muss seinen Weg selber finden.

15.36. Lebrument spricht über Verlust von Auflage bei der Basler Zeitung und ortet den Grund bei der Reputation des Blattes. Informationen werden von Dritten zusammengesetzt, wenn das Unternehmen selber nicht umfassend informiert, wie es die BaZ im Falle des Verlegerwechsels getan hat.

15.34. Referat von Hanspeter Lebrument (VR-Präsident der Südostschweiz Medien AG): «Die Macht der Medien basiert in erster Linie auf ihrer Glaubwürdigkeit.»

15.27. Aufs Bild klicken zum Vergrössern:

15.23. Aufs Bild klicken zum Vergrössern:

15.18. In welche Richtung können wir die Reputation der SBB entwickeln? – Menschlichkeit, Komfort, Erlebnis. Wie machen wir das? Wir müssen intern Begeisterung und Commitement wecken.

15.16. Wie kann den Ruf der SBB weiterentwickeln? Heute geht es um den Mehrwert für den Kunden.

15.15. Referat von Stefan Nünlist (SBB): «Der Gute Ruf – Risiko & Chancen speziell in unsicheren Zeiten.»

15.09. Nicht erst am Ende eines Entscheides über die Kommunikation diskutieren, sondern vorher, um Reputationsprobleme zu vermeiden.

15.05. Sport ist im Reformstau. Wenn der Sport sich in Zukunft nicht reformieren kann, werden sie von Dritten – wie etwa dem Staat – reguliert.

15.03. Klaus wirft die Frage nach den Steuern von FIFA und Co. in der Schweiz auf. Ist direkt mit Reputation verknüpft.

14.59. Probleme im offiziellen Sport, die auf die Reputation des Sports negativ wirken. Er bezieht sich immer auf Anzahl Suchergebnisse bei Google:
Korruption
Betrug
Sex-Skandale
Wettbetrug
Hooligans
Schiedsrichter-Bestechung
Doping
Stadien als Baustelle
F1 Unfall Singapore 2008
Vergabe von olympischen Spielen
FC Sion

14.53. Bringt als erster Referent die Reputation bei Google ins Spiel… viele “schlechte” Suchergebnisse

14.52. Exzesse und Skandale sind das Hauptproblem. Es geht im offiziellen Sport nur noch ums Geld, Werte wie Gesundheit und Fitness spielen keine Rolle mehr.

14.50. Referat von Hans Klaus: «Auf dem Tiefpunkt der Reputation angelangt»: Nationale und internationale Sportverbände im Reformstau.

Seine Frage: Wo liegt das Problem der Reputation im Sport?

14.36. Reputation Management für den Bundesrat nicht mit Marketingstrategien, aber mit transparenter Kommunikation zur Vertrauensbildung.

14.34. Ratings über Politiker gehören dazu, spätestens wird bei Wahlen entschieden, die auch eine Art Rating sind.

14.29. Gute Reputation schützt vor „Auswüchsen“ in Social Media, Beispiel der gefälschten Facebook-Seiten.

14.24. Gelungener Beweis für Pflege der Reputation? Die Institution Bundesrat hat sich seit 150 Jahren nicht verändert.
Ein grosser Teil der Bevölkerung kennt den Bundesrat nicht: „Kann etwas, was man nicht kennt, eine Reputation haben?“

14.19. André Simonazzi (Vizekanzler) erklärt wie man sieben Chefinnen und Chefs kommunikativ managet.
„Ich vertrete heute die Marke Bundesrat.“

14.00. Referat von Dr. Markus Will: „Was bewegt den obersten Reputationsmanager?“
Markus Will spricht über den Einfluss der Führungsspitze eines Unternehmen auf die Reputation.

Er stellt eine Studie von Egon Zehnder vor, die ich in einem späteren Blogbeitrag genauer vorstellen werde.

Download der Studie

13.30. Regula Ruetz von pr suisse begrüsst die Anwesenden

13.25. Gleich geht’s los
Die Referenten und Gäste treffen ein.

11.20. Location: Novartis Visitor Center 
Auf dem Campus-Gelände ist das Fotografieren verboten. Hier die Aussenansicht des Visitor Center aus dem offiziellen flickr-Album von Novartis:


Quelle: Novartis AG, flickr.com

09.30. Live-Ticker
Heute nachmittag bin ich am PR Symposium von pr suisse zum Thema „Guter Ruf ist Gold wert – was kann Kommunikation dazu beitragen?“ Die Veranstaltung findet im Auditorium des Visitor Center auf dem Novartis Campus in Basel statt.

An dieser Stelle werde ich zu diesem Anlass eine für mich neue Form der Berichterstattung ausprobieren und diesen Post wie einen Live-Ticker immer wieder aktualisieren.

Auf Twitter verwende ich #prsymposium2011.

Die Veranstaltung beginnt um 13.30 Uhr, das Programm mit den Referaten kann man hier herunterladen.








1 Kommentar

  1. [...] ging um die Frage, was die Kommunikation zur Reputation eines Unternehmens beitragen kann. In einem Live-Ticker habe ich den ganzen Nachmittag versucht etwas zusammen zu fassen. Für mich als neues Mitglied der [...]