Social Software
Wikipedia wird mehrfach kopiert
6. März 2008Zweifellos ist die Wikipedia eine der erfolgreichsten und populärsten Web 2.0-Seiten. Das Online-Lexikon gibt es unterdessen in über einem Dutzend Sprachen und dürfte auch vielen Webusern ein Begriff sein, die sonst nicht viel für Blogs oder Social Networks übrig haben. Der Begriff „Wiki“ wird allerdings nicht exklusiv für das Online-Lexikon verwendet. Ein Wiki bezeichnet eine […]
Erfolgreiche Open Soure-Software für Web 2.0
25. Januar 2008Mit dem Siegeszug vieler Web 2.0 Applikationen ist auch finanzieller Erfolg von Software-Unternehmen verbunden. So hat hat Automattic, die Firma hinter der Open-Source Blogging-Software WordPress, in einer zweiten Finanzierungsrunde 29,5 Millionen US-Dollar bekommen. Zu den Investoren gehört unter anderem auch die New York Times. Das kalifornische Startup-Unternehmen will die Finanzspritze unter anderem für neue Dienste […]
Social Software in Unternehmen: Wohin geht die Reise?
7. Dezember 2007„In zahlreichen Unternehmen vollzieht sich derzeit ein Wandel, der eine Abwendung von der Überwachung, Kontrolle und Einschränkung von Inhalten und Kommunikationsstrukturen bedeutet und eine Hinwendung zu offenen, leistungsstarken und kollaborativen Ansätzen auf der Basis des von Web 2.0 inspirierten Social-Computing nach sich zieht.“
Diese Sätze konnte man gestern auf ecin.de lesen. Im Beitrag wurde eine neue […]
Markt für Social Networking verdoppelt sich 2007
6. September 2007Mit 34,2 Mio. Euro war der Weltmarkt für Social-Networking-Anwendungen im Jahr 2006 relativ klein. Laut der Studie Social Networking Application Market Overview von IDC wird dieser Markt im laufenden Jahr um mehr als 100 Prozent wachsen und bis 2009 auf weltweit 313,5 Mio. Euro anwachsen - und ein neues Anwendungssegment bilden. Social Networking wird ein […]
Eine Stadt wird 2.0
18. Juli 2007Soziale Netzwerke und zwischenmenschliche Interaktion gibt es nicht erst seit Web 2.0 mit MySpace oder Facebook in aller Munde ist. Es geht sogar völlig ohne Computer und Internet. In meiner Heimatstadt Basel läuft im Sommer unter dem Titel „Stadt2.0“ ein Experiment, das Menschen im realen Raum mit einander vernetzen will. Stadt2.0 ist das Diplomprojekt von […]
Software Suite 2.0 von IBM
28. Juni 2007Mitte Mai habe ich über den Einsatz von verschiedenen Web 2.O Anwendungen zur internen Kommunikation im Intranet von IBM berichtet. Nun bringt das Unternehmen selber das nach eigenen Angaben „industrieweit erste Social-Software-Angebot für Unternehmen“ auf den Markt. Lotus Connections besteht aus fünf Web 2.0-basierten Modulen – Activities, Communities, Bookmarking, Profiles und Blogs. Mitarbeiter in Unternehmen […]
Web 2.0 im Unternehmen: Hype, Chance oder was?
23. April 2007Unternehmen können vom Einsatz von Web 2.0 Technologien profitieren. Dies das Resultat einer Studie, die vergangene Woche von Berlecon Research veröffentlicht wurde. Titel der Studie: “Web 2.0 in Unternehmen - Potenziale von Wikis, Weblogs und Social Software.” Demnach sorgen Weblogs, Wikis oder Social Software in der Kommunikation, im Wissensmanagement sowie bei der internen Zusammenarbeit für […]
Wer nutzt eigentlich Social Web Applikationen?
30. März 2007Das Hamburger Unternehmen Boogie Medien hat Zahlen zur Fragestellung „Wer nutzt Web 2.0 Applikationen?“ veröffentlicht. In der repräsentativen Studie mit dem Titel „Weboo“ untersuchte Boogie Medien gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut E-result im Februar und März 2007, welche Internetuser Web 2.0-Anwendungen nutzen und wie sich dieses Nutzungsverhalten konkret niederschlägt.
EuroBlog 2007-Studie: Blogs sind normales Kommunikationsmittel geworden
17. März 2007Die zweite europaweite Studie zu Social Software-Anwendungen in Public Relations und Organisationskommunikation zeigt, dass die systematische Beobachtung der Meinungsbildung in Weblogs für Kommunikationsmanager stark an Bedeutung gewinnt (EuroBlog 2007-Studie). Jeder zweite der über 400 befragten PR-Verantwortlichen aus mehr als 24 Ländern nutzt RSS-Feeds zur Beobachtung, bei der Vorjahresbefragung war es nur ein Drittel. 20 Prozent […]
















