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	<title>Crossmediale Kommunikation</title>
	<link>http://www.fuellhaas.com</link>
	<description>Social Media, Web 2.0, Online-Reputation... neue Herausforderungen für PR und Marketing</description>
	<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 16:05:26 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Gaza-Krieg: Propaganda-Schlacht im Social Web</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Transparent, authentisch und offen sollte Kommunikation im Social Web sein. Blogs und YouTube für die zensierte Propaganda zu nutzen, ist da ein heftiger Widerspruch, für den sich aber weder die Verantwortlichen auf Seiten der Hamas noch im israelischen Verteidigungsministerium wirklich interessieren dürften.
Das israelische Verteidigungsministerium hat vor Kurzem einen eigenen YouTube-Kanal eingerichtet, wo Videos von Angriffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Transparent, authentisch und offen sollte Kommunikation im Social Web sein. Blogs und <a href="http://de.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a> für die zensierte Propaganda zu nutzen, ist da ein heftiger Widerspruch, für den sich aber weder die Verantwortlichen auf Seiten der Hamas noch im israelischen Verteidigungsministerium wirklich interessieren dürften.</p>
<p>Das <a href="http://dover.idf.il/IDF/English/" target="_blank">israelische Verteidigungsministerium</a> hat vor Kurzem einen <a href="http://www.youtube.com/user/idfnadesk" target="_blank">eigenen YouTube-Kanal</a> eingerichtet, wo Videos von Angriffen der Israelis auf die Hamas zu sehen sind. Zudem betreibt die Medienabteilung des israelischen Verteidigungsministeriums den Blog „<a href="http://idfspokesperson.com/" target="_blank">IDF Spokesperson</a>“, auf dem offizielle Meldungen und Bildmaterial frei zur Verfügung gestellt werden.<br />
Besonderes Aufsehen hat ein Video erregt, auf dem angebliche Hamas-Kämpfer einen Lastwagen mit Raketen beladen und schliesslich von einer Rakete der israelischen Armee getroffen werden. Von anderen Quellen wird behauptet, es handle sich um Zivilisten, die den Lastwagen mit Gasflaschen beladen hätten.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qG0CzM_Frvc" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2009/01/youtube1.jpg" alt="youtube1.jpg" /></a><br />
Auf das Bild klicken, um den Film <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qG0CzM_Frvc" target="_blank">auf YouTube</a> zu sehen.</p>
<p>Als militärischer Laie ist man mit solchem Bildmaterial überfordert, selber wirklich schlüssig zu erkennen, was da genau vor sich geht. Das israelische Militär gaukelt mit solchen Videos eine offene Informationspolitik über den Krieg in Gaza vor, die es in Wirklichkeit gar nicht gibt: Jeder Webuser soll via YouTube sozusagen sein eigener „embedded journalist“ sein.</p>
<p>Journalisten sind vor Ort aus dem Gaza-Streifen ausgesperrt, wie beispielsweise <a href="http://www.sf.tv/" target="_blank">SF</a>-Korrespondent André Marty in <a href="http://www.andremarty.com/index.php?/archives/208-Stell-dir-vor-es-ist-Krieg-und-einer-geht-hin.html" target="_blank">seinem Blog</a> berichtet. In einem Interview mit dem <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/Ich-bin-einem-israelischen-PRKonzert-ausgesetzt/story/17261231" target="_blank">Tagesanzeiger</a> schildert er seine Situation:</p>
<blockquote><p>„Zugleich aber bin ich einem israelischen PR-Konzert von unzähligen Sprechern von verschiedensten Regierungsstellen und Lobbygruppen ausgesetzt. Und auf palästinensischer Seite im Gazastreifen gibts bloss Propaganda-Videos der Hamas zu sehen. Was tatsächlich im Gazastreifen in diesem Krieg geschieht, kann ich deshalb kaum verifizieren&#8230; Es gibt ganz konkreten Druck von Seiten der Israeli, die Militärzensur einzuhalten. Wer sich nicht daran hält, riskiert, dass ihm die Akkreditierung entzogen wird, was einem faktischen Arbeitsverbot gleichkäme.“</p></blockquote>
<p>Genausowenig wie die israelischen Informationen lassen sich die Verlautbarungen der <a href="http://www.alqassam.ps/english/" target="_blank">Qassam-Brigaden</a>, einem militärischen Flügel der Hamas-Gruppe, nachvollziehen:</p>
<p><a href="http://www.alqassam.ps/english/" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2009/01/alquassam.jpg" alt="alquassam.jpg" /></a></p>
<p>Blogs von Journalisten vor Ort, wie <a href="http://www.nowpublic.com/sameh-habeeb" target="_blank">Sameh Habeeb</a> und der Menschenrechtsanwältin <a href="http://ingaza.wordpress.com/" target="_blank">Eva Bartlett </a>sorgen für eine Informationsverbreitung im Web. Mit ihren persönlichen Berichten können sie noch am ehesten Authentizität für sich in Anspruch nehmen. Auch ein Blick auf <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23gaza" target="_blank">Twitter</a> zeigt, wie stark der Krieg im Web von den Menschen diskutiert wird:<br />
<a href="http://search.twitter.com/search?q=%23gaza" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2009/01/twittergaza.jpg" alt="twittergaza.jpg" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Modebewusste Konsumenten suchen im Internet</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2009/01/06/modebewusste-konsumenten-suchen-im-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 15:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben Unterhaltungselektronik und Reise-Angeboten beeinflusst das Internet die Kaufentscheidungen auch in Mode-Fragen. Die neue Yahoo-Studie „Mode – Informationsprozess und Kaufverhalten im Web“ zeigt, dass das Internet beim Informations- und Kaufprozess von Mode immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Neben dem traditionellen Schaufensterbummel und der Meinung des Partners (sofern vorhanden) bestätigt ein Drittel der Befragten (34 Prozent) den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/10/14/uber-welche-produkte-sich-konsumenten-im-web-informieren/">Unterhaltungselektronik und Reise-Angeboten</a> beeinflusst das Internet die Kaufentscheidungen auch in Mode-Fragen. Die neue <a href="http://de.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo</a>-Studie „<a href="http://de.media.yahoo.com/insights/yahoo-studien.html" target="_blank">Mode – Informationsprozess und Kaufverhalten im Web</a>“ zeigt, dass das Internet beim Informations- und Kaufprozess von Mode immer mehr an Bedeutung gewinnt.</p>
<p>Neben dem traditionellen Schaufensterbummel und der Meinung des Partners (sofern vorhanden) bestätigt ein Drittel der Befragten (34 Prozent) den Einfluss des World Wide Web auf ihre Entscheidung beim Kauf von Bekleidung. Das Internet wird von modebewussten Nutzern überwiegend für Preisvergleiche und die gezielte Suche nach bestimmten Artikeln zu Rate gezogen – aber auch, um sich einen Überblick über aktuelle Trends zu verschaffen. Die Hälfte der Befragten verbringt aus diesen Gründen zwischen einer und fünf Stunden pro Monat im Netz. Bei ihrem Online-Modebummel besuchen 30 Prozent Händlerseiten, Shops und Auktionsseiten, 26 Prozent nutzen Suchmaschinen, und 20 Prozent suchen auf Preisvergleichsportalen nach Modeschnäppchen. Der unkomplizierte Preisvergleich von Bekleidung ist dabei für sie ein Hauptgrund für die Internetnutzung.</p>
<p><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2009/01/yahoo1.jpg" alt="yahoo1.jpg" /><br />
<em><font color="#999999">Prozentuale Nutzung von Online-Quellen bei Suche nach Modeinformationen. Quelle: http://de.media.yahoo.com</font></em></p>
<p>Überraschenderweise scheint die Affinität für eine bestimmte Marke nicht allzu stark ausgeprägt zu sein: Rund drei Viertel gaben an, dass sie im Vorfeld einer Anschaffung noch keine Vorstellungen davon haben, von welcher konkreten Marke der Artikel sein soll, den sie kaufen möchten.</p>
<p>Wenn es um den konkreten Kauf geht, liegen die Ladengeschäfte klar vorne. Nur 15 Prozent der Befragten gab an, online Modeartikel eingekauft zu haben. Als Argumente für einen Einkauf im Internet sprechen gemäss der Studie in erster Linie die günstigen Preise, die Breite des Angebots, der bequeme Einkauf von Zuhause aus sowie die Lieferung der gekauften Ware nach Hause.</p>
<p>Die Studienautoren ziehen folgendes <a href="http://yahoo.enpress.de/pressemeldungen.aspx?p=2181" target="_blank">Fazit</a>:<br />
„Schon jetzt spielt das Medium Online beim Informationsprozess und Kauf von Mode eine Rolle. Künftig wird diese Bedeutung jedoch noch mehr steigen. Die Aussagen der Befragten zeigen, dass die Vorteile des Kaufs von Mode im Internet gegenüber dem stationären Handel klar gesehen werden. Daher ist davon auszugehen, dass der Kauf dieser Artikel über das Internet künftig weiter steigen wird – eine klare Chance für Markenartikler und Werbetreibende diese Zielgruppe auf den einschlägigen Modeumfeldern im Internet anzusprechen und für ihre Produkte einzunehmen.“</p>
<p>Die komplette Studie kann <a href="http://de.media.yahoo.com/insights/yahoo-studien.html" target="_blank">hier</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Weihnachten hat viele Gesichter</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/21/weihnachten-hat-viele-gesichter/</link>
		<comments>http://www.fuellhaas.com/2008/12/21/weihnachten-hat-viele-gesichter/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 15:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesen Impressionen aus Basler Schaufenstern wünscht Ihnen Crossmediale Kommunikation eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.
Grossansicht: Klicken Sie auf ein Bild.











]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit diesen Impressionen aus Basler Schaufenstern wünscht Ihnen Crossmediale Kommunikation eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.</strong></p>
<p>Grossansicht: Klicken Sie auf ein Bild.<strong><br />
</strong></p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas1-500.jpg" title="xmas1-500.jpg" rel="lightbox[xmas2009]"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas1-230.jpg" alt="xmas1-500.jpg" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas2-500.jpg" title="xmas2-500.jpg" rel="lightbox[xmas2009]"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas2-230.jpg" alt="xmas2-500.jpg" border="0" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><a href="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas3-500.jpg" title="xmas3-500.jpg" rel="lightbox[xmas2009]"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas3-230.jpg" alt="xmas3-500.jpg" border="0" /></a></td>
<td><a href="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas4-500.jpg" title="xmas4-500.jpg" rel="lightbox[xmas2009]"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas4-230.jpg" alt="xmas4-500.jpg" border="0" /></a></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Reputation beim Schenken berücksichtigen</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/19/online-reputation-fur-geschenke-berucksichtigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 15:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen hat Michael Gisiger vom aseantic Blog mich für einen Gastbeitrag in seiner Serie zum Thema Weihnachten und Internet angefragt.
Unterdessen sind alle Gastbeiträge publiziert und alle Leser sind nun aufgerufen, für ihren Lieblingsbeitrag zu voten. Für den besten Beitrag werden im Namen des Autors tausend Franken an eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen hat Michael Gisiger vom <a href="http://www.aseantic.com/de/Blog/default.aspx" target="_blank">aseantic Blog</a> mich für einen Gastbeitrag in seiner Serie zum Thema Weihnachten und Internet angefragt.</p>
<p>Unterdessen sind alle Gastbeiträge publiziert und alle Leser sind nun aufgerufen, für ihren Lieblingsbeitrag zu voten. Für den besten Beitrag werden im Namen des Autors tausend Franken an eine gemeinnützige Organisation seiner Wahl überwiesen. Unter den Votern werden zudem 10 Sachpreise verlost.</p>
<p><a href="http://www.aseantic.com/de/blog/archive/tags/Xmas%202008/default.aspx" target="_blank">Übersicht und Voting</a>: alle Gastbeiträge auf dem aseantic Blog<br />
<a href="http://www.aseantic.com/de/Blog/archive/2008/12/09/keine-boese-ueberraschung-mit-geschenken.aspx" target="_blank">Meinen Beitrag</a> auf dem aseantic Blog lesen oder direkt hier:<br />
<strong><br />
Keine böse Überraschung mit Geschenken</strong><br />
Weihnachtszeit&#8230; Zeit für Geschenke&#8230; seit Wochen freut sich Marc auf Weihnachten mit seiner Familie. Seine Eltern will er mit einem Gutschein für einen Gourmettempel überraschen, für seine jüngere Schwester Nora hat er ein angesagtes Computerspiel besorgt. Seine zweite Schwester Sarah wohnt schon seit Jahren in Amerika. Für sie hat er ein Fotoalbum mit aktuellen Bildern vom Dorf, wo sie aufgewachsen sind, zusammengestellt und schon vor über einer Woche auf die Post gebracht, damit sie es auch pünktlich an Weihnachten in New York in Empfang nehmen kann. Marc ist überzeugt, dass er sich dieses Jahr mit seinen Geschenken besonders viel Mühe gegeben hat und freut sich schon auf die strahlenden Gesichter, wenn seine Schwester und seine Eltern ihre Geschenke auspacken.</p>
<p><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/xmas.jpg" alt="xmas.jpg" /><br />
<em><font color="#999999">Quelle: stock.xchng</font></em></p>
<p>Und dann ist es endlich so weit&#8230; er und Nora sind bei den Eltern zu Besuch und stolz überreicht Marc seine Geschenke. Hoffentlich hat sie das Spiel noch nicht, denkt Marc, als er Nora zusieht, wie sie ihr Geschenk auspackt. „Das hast du noch nicht..?“ fragt er. Nora schüttelt den Kopf und sagt: „Nein, und ich würde es auch nie kaufen&#8230; da ist ein hässlicher Kopierschutz drauf. Den installiere ich mir sicher nicht auf meinen PC. Hast Du die Kommentare auf amazon nicht gelesen, Marc? Das Spiel ist von vielen Gamern weltweit schlecht bewertet worden wegen dem Kopierschutz.“ Marc ist verwirrt. „Die Community redet seit Wochen über fast nichts anderes mehr&#8230; ich hoffe, die Spielentwickler lernen endlich, das wir Gamer so was nicht wollen.“</p>
<p>Auch die Eltern von Marc machen etwas betretene Gesichter. Marc’s Mutter flüstert zu ihrem Mann: „Der Junge hat es doch nur gut gemeint, er will uns eine Freude machen.“ Sein Vater klärt ihn auf: „Das Restaurant hat auf dem Bewertungsportal schlechte Noten bekommen, da geh ich nicht mehr hin.“</p>
<p>Marc ist bestürzt, seine voller Freude ausgesuchten Geschenke sollen schlecht sein? Nora merkt, dass ihr Bruder traurig ist und nimmt ihn in den Arm: „Weisst du Marc, heute kann man im Internet ganz schnell rausfinden, ob ein Spiel oder ein Restaurant gut oder schlecht sind. Immer mehr Leute schreiben online über ihre Erfahrungen und so können andere davon profitieren. Auch wenn man sich persönlich gar nicht kennt. Du musst nicht immer glauben, was die Hersteller dir in der Werbung sagen. Ich zeig dir gern mal die wichtigsten Seiten und Communities.“</p>
<p>Marc nickt. Hoffentlich hat wenigstens Sarah Freude an ihrem Fotoalbum, denkt er, als er eine SMS bekommt. Seine Schwester aus Amerika! Zu seiner Enttäuschung liest Marc: „Wie soll ich die Bilder meinen Freunden zeigen? Schon mal was von Foto-Sharing gehört?“ Marc wendet sich fragend an Nora. „Ach Bruder, du hättest die Bilder online stellen sollen, dann hätte Sarah sie gleich allen ihren Freunden zeigen können.“</p>
<p>Langsam wird Marc wütend. Schlimm genug, dass Sarah nicht zu Besuch kommt und jetzt macht das Internet auch alle meine Geschenke kaputt, denkt er. „Wie sollen wir denn überhaupt noch als Familie Weihnachten feiern?“ fragt er.</p>
<p>Nora hat einen Vorschlag: „Morgen machen wir einen Ausflug, dorthin wo wir früher gewohnt haben. Unterwegs mach ich Bilder und lade sie direkt vom Handy auf Flickr hoch, dann kann Sarah immer sehen, wo wir gerade sind. Und über Twitter können wir uns mit ihr unterhalten. Dann sind wir alle zusammen, was meint ihr?“ Marc und seine Eltern sind begeistert. Und sein Vater sagt: „Ich google nach einem guten Restaurant in der Gegend, damit wir nicht verhungern später.“ So ist Weihnachten also doch noch gerettet für Marc.<br />
<strong><br />
Mehr zum Thema Online-Reputation auf diesem Blog</strong><br />
<a href="http://www.fuellhaas.com/2008/05/28/produktrecherche-und-kaufentscheidung/">Online-Reputation beeinflusst Kaufentscheidungen</a><br />
<a href="http://www.fuellhaas.com/2008/10/14/uber-welche-produkte-sich-konsumenten-im-web-informieren/">Über welche Produkte sich Konsumenten im Web informieren</a><br />
<a href="http://www.fuellhaas.com/2008/05/28/produktrecherche-und-kaufentscheidung/">Produktrecherche und Kaufentscheidung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lexika: Die Zukunft ist online</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/18/lexika-die-zukunft-ist-online/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachschlagewerke fassen das Wissen der Welt zusammen und machen es jedermann in verständlicher Sprache zugänglich. Lexika geniessen hohes Vertrauen, was die Richtigkeit der Informationen angeht. Titel wie Encyclopedia Britannica oder Brockhaus sind zu starken Markennamen geworden. In diesen illustren Club hat vor einigen Jahren die Online-Enzyklopädie Wikipedia Einzug gehalten. Manipulationsvorwürfe, Zugriffssperrungen oder mangelnde Ausgewogenheit mancher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachschlagewerke fassen das Wissen der Welt zusammen und machen es jedermann in verständlicher Sprache zugänglich. Lexika geniessen hohes Vertrauen, was die Richtigkeit der Informationen angeht. Titel wie <a href="http://www.britannica.com/" target="_blank">Encyclopedia Britannica</a> oder <a href="http://www.brockhaus.de/" target="_blank">Brockhaus</a> sind zu starken Markennamen geworden. In diesen illustren Club hat vor einigen Jahren die Online-Enzyklopädie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> Einzug gehalten. Manipulationsvorwürfe, Zugriffssperrungen oder mangelnde Ausgewogenheit mancher Beiträge haben nicht verhindern können, dass die Wikipedia heute zu den erfolgreichsten Projekten im Web 2.0 gehört.</p>
<p><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/lexiglobus.jpg" alt="lexiglobus.jpg" /><br />
<em><font color="#999999">Das Wissen der Welt. Bildquelle: pixelio.de, Fotograf: wuestenfux</font></em></p>
<p>Zusätzliche Anerkennung erhält die Wiki dieser Tage aus dem Tempel der Wissenschaft, wie <a href="http://www.golem.de/0812/64204.html" target="_blank">golem.de</a> berichtet: Das US-Fachmagazin <a href="http://www.landesbioscience.com/journals/rnabiology" target="_blank">RNA Biology</a> hat seine Autoren angewiesen, zusätzlich zu den wissenschaftlichen Aufsätzen eine Zusammenfassung einzureichen, die in der Wikipedia erscheinen soll.</p>
<p>Derweil gehen die anderen Grossen der Branche ganz unterschiedliche Wege. Während die Encyclopedia Britannica eine grosszügige Online-Präsenz anbietet und kostenpflichtigen Inhalte für Blogger und deren Leser sogar <a href="http://britannicanet.com/" target="_blank">frei zugänglich zur Verfügung</a> stellt, ist man beim Brockhaus immer noch auf der Suche nach einer passenden Online-Strategie. Ob daran der Verkauf an <a href="http://www.bertelsmann.com/" target="_blank">Bertelsmann</a> etwas ändert, bleibt abzuwarten.</p>
<p>Haben gedruckte Lexika überhaupt eine Zukunft? Längerfristig höchstens als optisch eindrucksvolle Deko-Objekte im Bücherregal. Informationen werden heute digital erfasst, verarbeitet und abgespeichert. Wieso also einen Medienbruch erzeugen und gedruckte Nachschlagewerke, welche schnell überholt und veraltet sind, herausgeben? Vielleicht weil wir trotz aller Internet-basierter Informationsverarbeitung den Wert eines gebundenen Buches nach wie vor schätzen. Mit dem Erwachsenwerden der „Digital Natives“ werden gedruckte Lexika aber definitiv noch mehr unter Druck kommen. Gedruckte Inhalte lassen nun mal nicht untereinander verlinken, in Blogs einbinden, als Community editieren und diskutieren oder schnell via Mobiltelefon abfragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr Bürgernähe via Social Media beim WEF</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/16/mehr-burgernahe-via-social-media-beim-wef/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder findet das World Economic Forum (WEF) Ende Januar 2009 im Schweizer Bergdorf Davos statt. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit durch die Elitetruppe der Schweizer Armee treffen sich die Mächtigen und Reichen unter dem Motto &#8220;Shaping the Post-Crisis World&#8221;. Doch auch ein elitärer Anlass wie das WEF braucht mehr Bürgernähe, um seine Legitimation zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder findet das <a href="http://www.weforum.org/en/index.htm" target="_blank">World Economic Forum</a> (WEF) Ende Januar 2009 im Schweizer Bergdorf Davos statt. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit durch die Elitetruppe der Schweizer Armee treffen sich die Mächtigen und Reichen unter dem Motto &#8220;Shaping the Post-Crisis World&#8221;. Doch auch ein elitärer Anlass wie das WEF braucht mehr Bürgernähe, um seine Legitimation zu erhalten. Was liegt da näher, als sich den Möglichkeiten des Web 2.0 zu bedienen?</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/davos" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/davoswefdebates.jpg" alt="davoswefdebates.jpg" /></a><br />
<font color="#999999"><em>Hier kann jeder seine WEF-Diskussionsbeiträge hochladen: www.youtube.com/davos</em></font></p>
<p>Bereits für das Forum im Januar 2008 wurde ein <a href="http://de.youtube.com/worldeconomicforum" target="_blank">YouTube Channel</a> eingerichtet, wo Teilnehmer Videobeiträge hochladen konnten. Dieses Jahr geht man noch einen Schritt weiter: Via die YouTube-Seite „<a href="http://www.youtube.com/davos" target="_blank">The Davos Debates</a>“ können User ihre Diskussionsbeiträge hochladen. Die besten Beiträge werden am Forum in verschiedenen Diskussionsrunden gezeigt. Diese wiederum werden live via die WEF-Webseite und YouTube zu sehen sein.</p>
<p>Die Idee Diskussionsbeiträge und Fragen via YouTube einzusenden ist natürlich nicht grundlegend neu - der vergangene Wahlkampf in den USA hat sich diesem Mittel bereits bedient. Die neue „digitale Bürgernähe“ gilt vor allem für diejenigen Personen mit Internetzugang und Vertrautheit im Umgang mit digitalen Medien, von einer demokratischen Teilnahme an der WEF-Diskussion sind wir also noch weit entfernt.</p>
<p>Neben <a href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a> setzt man beim WEF auch auf andere Social Media-Kanäle, um mehr Interaktion zwischen Teilnehmern und Bürger zu erreichen. Geplant sind koordinierte Diskussionsrunden in den sozialen Netzwerken <a href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://twitter.com/home" target="_blank">Twitter</a> und <a href="http://www.myspace.com/" target="_blank">MySpace</a>.</p>
<p>Mit Material von:<br />
<a href="http://www.pte.ch/pte.mc?pte=081216029" target="_blank">pressetext</a><br />
<a href="http://www.weforum.org/en/media/Latest%20Press%20Releases/DD08PressRelease" target="_blank">WEF Mediemitteilung</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In Krisenzeiten in Corporate Social Responsibility investieren</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/15/in-krisenzeiten-in-corporate-social-responsibility-investieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 17:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[CSR]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung hat das Deutsche Auswärtige Amt eine Internetplattform zur Förderung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen ins Leben gerufen. Das neue Informationsportal CSR WeltWeit bietet ein Forum zur weiteren Vernetzung und zum länderbezogenen Austausch von unternehmerischen Ideen und Initiativen.

Ziel des Portals ist es, das gesellschaftliche Engagement deutscher Unternehmen im Ausland zu fördern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de" target="_blank">Bertelsmann Stiftung</a> hat das <a href="http://www.auswaertiges-amt.de" target="_blank">Deutsche Auswärtige Amt</a> eine Internetplattform zur Förderung der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen ins Leben gerufen. Das neue Informationsportal <a href="http://www.csr-weltweit.de/" target="_blank">CSR WeltWeit</a> bietet ein Forum zur weiteren Vernetzung und zum länderbezogenen Austausch von unternehmerischen Ideen und Initiativen.</p>
<p><a href="http://www.csr-weltweit.de/" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/csrweltweit.jpg" alt="csrweltweit.jpg" /></a></p>
<p>Ziel des Portals ist es, das gesellschaftliche Engagement deutscher Unternehmen im Ausland zu fördern und die sozial und ökologisch verantwortlichen Aktivitäten deutscher Unternehmen sichtbar zu machen.</p>
<p>Der Begriff Corporate Social Responsibility (CSR) umschreibt den freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, der über die gesetzlichen Forderungen hinausgeht. Er steht für verantwortliches unternehmerisches Handeln in sozialen und ökologischen Belangen. CSR zählt zu den <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/12/01/herausforderungen-fur-kommunikations-management-im-2009/">wichtigsten Herausforderungen</a> der Unternehmenskommunikation für die nächsten Jahre.</p>
<p>Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lohnt sich die Investition in CSR-Projekte: Weltweit wollen sieben von zehn Konsumenten einer Marke auch in schwierigen Zeiten treu bleiben, wenn diese einen guten Zweck unterstützt. Das zeigt die aktuelle weltweite Konsumentenstudie von <a href="http://www.goodpurposecommunity.com/" target="_blank">goodpurpose</a>, einem Beratungsangebot der PR-Agentur <a href="http://www.edelman.com/" target="_blank">Edelman</a>. Dem gegenüber können jedoch nur 27 Prozent (der befragten Deutschen) eine Marke nennen, die Gutes tut. Und wenige mehr - 36 Prozent - können ein Unternehmen nennen, das sich aktiv für einen guten Zweck engagiert. Interessanterweise sind weltweit 50 Prozent aller Befragten bereit, Unternehmen in der Promotion zu unterstützen, wenn sie sich glaubhaft in CSR-Projekten engagieren. Mit dem Blick auf die zunehmende <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/05/28/produktrecherche-und-kaufentscheidung/">Wichtigkeit von Social Networks und Mundpropaganda bei Kaufentscheidungen</a>, liegt im Bereich Corporate Social Responsibility noch viel Potential ungenutzt.</p>
<p>Mit Material von:<br />
<a href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/Presse/Meldungen/2008/081215-Bertelsmann.html" target="_blank">Auswärtiges Amt</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Social_Responsibility" target="_blank">Wikipedia </a><br />
<a href="http://csr-news.net/main/2008/12/15/konsumenten-belohnen-gesellschaftliches-engagement-auch-in-krisenzeiten/" target="_blank">csr-news.net</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie Electronic Arts ein Millionenumsatz durch die Lappen ging&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 10:24:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfangs September diesen Jahres sorgte das Spiel Spore für negative Schlagzeilen für den Hersteller Electronic Arts, weil mit dem Spiel der  sehr aggressive Kopierschutz namens SecuRom verbunden war, der von einen grossen Zahl von Spielern nicht akzeptiert wurde. Die sture Haltung von Electronic Arts sorgte für ein Reputations-Debakel, unter dem das Spiel bis heute leidet.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfangs September diesen Jahres sorgte das Spiel <a href="http://eu.spore.com/home.cfm" target="_blank">Spore</a> für negative Schlagzeilen für den Hersteller <a href="http://www.ea.com/" target="_blank">Electronic Arts</a>, weil mit dem Spiel der  sehr aggressive Kopierschutz namens SecuRom verbunden war, der von einen grossen Zahl von Spielern nicht akzeptiert wurde. Die sture Haltung von Electronic Arts sorgte für ein <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/09/11/wie-spore-fur-ea-zum-reputations-debakel-wird/">Reputations-Debakel</a>, unter dem das Spiel bis heute leidet.</p>
<p>Da vermag auch nicht mehr zu erstaunen, dass Spore es in den drei Monaten seit seinem Erscheinen bereits auf Platz eins unter den im Jahre 2008 am meisten illegal heruntergeladenen Spielen geschafft hat (1,7 Millionen Downloads). Zum Vergleich: Das Spiel „The Sims 2“ schaffte es 2008 auf Platz zwei mit 1,1 Millionen Downloads, nur ist The Sims 2 bereits seit vier Jahren auf dem Markt. Die komplette Statistik gibt es hier auf <a href="http://torrentfreak.com/top-10-most-pirated-games-of-2008-081204/" target="_blank">TorrentFreak</a>.</p>
<p>Als einer Hauptgründe wird von TorrentFreak der Kopierschutz angegeben. Natürlich lässt sich damit kein illegales Herunterladen legitimieren, aber die Zahl von 1,7 Millionen Downloads innert so kurzer Zeit sollte ein deutliches Zeichen an den Hersteller Electronic Arts sein, seine Kopierschutz-Praxis zu überdenken, denn die hohe Zahl Downloads zeigt ja auch, dass grundsätzlich ein breites Interesse an dem Spiel besteht. Wenn sich Electronic Arts schon nicht von Blog-Kommentaren und Kundenrezessionen beeindrucken lässt, löst vielleicht der entgangenen Umsatz ein Umdenken aus.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Kundendialog mit der BVB</title>
		<link>http://www.fuellhaas.com/2008/12/07/online-kundendialog-mit-der-bvb/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche habe ich darüber gebloggt, wie wichtig es ist, Kunden online Feedback- und Dialogmöglichkeiten anzubieten. Als Kunde der Basler Verkehrsbetriebe BVB hatte ich mich über die neuen Ticketautomaten geärgert. Mein Feedback über das „Lob&#38;Kritik“-Formular wurde noch am gleichen Tag wie folgt beantwortet:
Danke, dass Sie sich Zeit genommen und uns geschrieben haben, denn Kundenreaktionen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche habe ich <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/12/02/wo-bleibt-der-online-kundendialog/" target="_blank">darüber gebloggt</a>, wie wichtig es ist, Kunden online Feedback- und Dialogmöglichkeiten anzubieten. Als Kunde der <a href="http://www.bvb.ch/" target="_blank">Basler Verkehrsbetriebe BVB</a> hatte ich mich über die neuen Ticketautomaten geärgert. Mein Feedback über das „<a href="http://www.bvb.ch/kn_lob_kritik.htm" target="_blank">Lob&amp;Kritik</a>“-Formular wurde noch am gleichen Tag wie folgt beantwortet:</p>
<blockquote><p>Danke, dass Sie sich Zeit genommen und uns geschrieben haben, denn Kundenreaktionen sind wichtig für uns und geben Hinweise darauf was unser Kunden bewegt.</p>
<p>Sie können an jedem Automaten ein Ticket mit Bargeld kaufen, die Noten gehen leider nicht aus Sicherheitsgründen (Diebstahl Vandalismus). Wir werden Ihre Angelegenheit an die zuständige Fachabteilung weiterleiten zur Information.</p></blockquote>
<p>Von der Mediensprecherin Dagmar Jenny wollte ich zudem wissen, wie die BVB mit Kundenfeedback und Leserkommentaren in Online-Medien und Blogs umgehen:</p>
<blockquote><p>Kundenfeedbacks sind für uns eine wichtige Quelle, um uns zu verbessern und weiterzuentwickeln. Sie sehen aber sehr richtig, dass wir kein Weltkonzern sind, im Gegenteil, wir sind ein lokal und regional tätiges Unternehmen. Einer unserer Erfolgsfaktoren ist die starke Verbundenheit mit der hier lebenden Bevölkerung. Diese Verbundenheit pflegen wir auf unterschiedlichen Kommunikations-Ebenen sehr intensiv. Unsere Plattformen sind Quartieranlässe, Anwohner-Informationen, Einladungen für Interessengruppierungen, Tage der offenen Türe usw. Via alle Medien (teils proaktiv, teils reaktiv) sind wir ebenfalls in stetem Kontakt mit einer breitgefächerten Dialoggruppe.</p>
<p>Unsere &#8220;Community&#8221; ist mehrheitlich die hier lebende Bevölkerung, mit ihr pflegen wir einen engen, persönlichen Kontakt. Online sind wir eher mit Informationen präsent. Für den persönlichen Kontakt (Online-Dialog) fehlen uns sowohl die personellen als auch die finanziellen Ressourcen.</p>
<p>Leser-Kommentare - wo auch immer sie erscheinen - interessieren uns, können aber nicht aktiv beantwortet werden. Unsere Ressourcen reichen gerade aus, um direkt an uns gerichtete Kundenfeedbacks zu bearbeiten. Alle direkten Feedbacks werden sorgfältig bearbeitet und ernst genommen. Kritik kann dazu führen, dass wir unsere Dienstleistungen prüfen, dazu genügt aber nicht ein Einzelfall. Ein Beispiel? Auf der Buslinie 50 (vom Bahnhof SBB zum Flughafen EuroAirport) wurden die reinen Non-Stop-Kurse wieder reduziert, nachdem sehr viele Basler Pendler sich unzufrieden geäussert hatten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>May the Force NO LONGER be with you&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 09:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>K. Füllhaas</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Kultfilme leben von der Begeisterung ihrer Fans. Handelt es sich um Franchises wie &#8220;Star Trek&#8221; oder &#8220;Star Wars&#8221;, geht es auch um ein Millionenbusiness für Filmstudios und Rechteverwerter. Um so unverständlicher daher, wenn Rechteinhaber wie George Lucas den Fans mit juristischen Mitteln untersagen, sich mit ihren Kinolieblingen im Detail zu beschäftigen. Ein angesehenes Fanprojekt war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kultfilme leben von der Begeisterung ihrer Fans. Handelt es sich um Franchises wie &#8220;Star Trek&#8221; oder &#8220;Star Wars&#8221;, geht es auch um ein Millionenbusiness für Filmstudios und Rechteverwerter. Um so unverständlicher daher, wenn Rechteinhaber wie George Lucas den Fans mit juristischen Mitteln untersagen, sich mit ihren Kinolieblingen im Detail zu beschäftigen. Ein angesehenes Fanprojekt war die Bildersammlung auf <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank">flickr</a> von Michael Heilemann. Auf Druck eines Schreibens von <a href="http://www.lucasfilm.com/" target="_blank">Lucasfilm</a> hat flickr sein komplettes <a href="http://www.flickr.com/photos/heilemann/3076254603/" target="_blank">Online-Album</a> gelöscht:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/heilemann/3076254603/" target="_blank"><img src="http://www.fuellhaas.com/wp-content/uploads/2008/12/starwars-flickr.jpg" alt="starwars-flickr.jpg" /></a></p>
<p>Die Kommentarschreiber auf flickr reagieren mit Unverständnis und Befremden. Schliesslich handle es um ein nichtkommerzielles Projekt, und die ganze Sache sei doch eigentlich nur Werbung für Star Wars. Lucasfilm ist jedoch schon länger dafür bekannt, dass sie bei der <a href="http://www.fuellhaas.com/2008/08/18/gratwanderung-zwischen-rechteverletzung-und-kundenbegeisterung/">Gratwanderung zwischen Rechteverletzung und Kundenbegeisterung</a> immer den Rechtsweg wählen und immer mehr Fans (also ihre Kunden) vor den Kopf stossen und somit auch zahlungswillige Merchandising-Kunden verlieren.</p>
<p>Auch an diesem Beispiel stellt sich wieder die Frage, wie weit ein Unternehmen seine Kunden und Fans gewähren lassen sollte, solange es in einem positiven Sinne zum Marketing beiträgt.</p>
]]></content:encoded>
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